Spielbericht 3. Mannschaft

VfB Empor Glauchau 3 - Wüstenbrander SV 2:3

Im Spiel gegen den Wüstenbrander SV wurden die ersten guten Angriffsbemühungen des VfB Empor 3 durch das schnelle 0:1 (13.) der Gäste unterbrochen, die kurz danach sogar noch hätten erhöhen können, doch am Keeper der Glauchauer scheiterten. Der VfB Empor antwortete prompt und Böttcher markierte nach Vorarbeit von Keller das 1:1 (16.). Eine erneute Unachtsamkeit und ein schnell vorgetragener Angriff brachte aber die abermalige Gästeführung (35.).

In Halbzeit zwei war es dann die Heimmannschaft, die das Heft in die Hand nahm und auf den Ausgleich drängte! Dieser gelang, nach dem ersten "Blockwechsel" der Saison, dann in Form von Hölig, der das Spielgerät im 3. Versuch über die Linie drückte (75.). Doch anstatt in Führung zu gehen und den "Dreier" zu holen, kassierte man unnötiger Weiße ein weiteres Gegentor zum 2:3 Endstand (81.) und stand nach 90 Minuten, trotz aller Bemühungen, mit leeren Händen da.

Fiehöfer-Fischer, Radzuweit, Gottschaldt, Böhm-Michel, Hölig, Böttcher(70.Görne), Schulz,M.(70.Leeb)-Keller, Hoffmann(70.Pietzka)

FV Wolkenburg 1922 e.V. - VfB Empor Glauchau III

Am 8. Spieltag ging die Reise für die Dritte Mannschaft nach Wolkenburg. Wolkenburg war bis dato ungeschlagen und hatte 2 Spiele weniger auf dem Konto. Die Mannschaft von Übungsleiter Robert Bauch wollte in Wolkenburg endlich wieder für ein positives Erlebnis Sorgen und einen "Dreier" mit in die Große Kreisstadt nehmen. Auf dem sehr großen und tiefen, aber dennoch gut bespielbaren Platz, entwickelte sich von anfang an eine kampfbetonte und aggressiv geführte Partie. Der Vfb Empor stand tief in der eigenen Hälfte und wartet auf Konter. Wolkenburg hatte leichte Feldvorteile aber zählbares kam nicht heraus. In der 20. Minute wurde Max Hoffmann im 16-Meter-Raum intelligent frei gespielt, doch der frisch gebackene Vater suchte den Torabschluss zu überhastet. Wolkenburg hatte im Anschluss die Chance auf den Führungstreffer, doch der 20-Meter Knaller, wurde durch Tino Fiehöfer souverän zur Ecke geklärt. Weitere Torraumszenen waren Mangelware und Wolkenburg kam nur durch Standardsituationen dem Tor nah, was der gut aufgelegte Glauchauer Keeper aber zu verhindern wusste. In Halbzeit 2 hatte Glauchau zu Beginn leichte Feldvorteile aber leider konnte daraus kein Kapital geschlagen werden. Das Niveau des Spiels passte sich nun immer mehr dem Wetter an und beide Mannschaften warteten nur noch auf den "Lucky Punch". Mit der Einwechselung von Eric Pietzka, hatte der erschöpftwirkende Matthias Schulz nun die Chance in der Dusche die Führung für sich selbst zu erzielen und parallel hatte der eingewechselte Pietzka die Riesenchance auf das 0:1, doch der Wolkenburger Torhüter parierte großartig. Im Anschluss hatte Wolkenburg die Chance zur Führung , doch der Ball streifte nur die Querlatte. Als sich beide Mannschaften schon mit der Punkteteilung abgefunden hatten, wurde es in der letzten Minute nochmal spannend. Ein Freistoß von Thomas Schulz suchte den Kopf von Daniel Radzuweit , doch dieser verpasste um Millimeter das Spielgerät.

So bieb es beim verdienten Remis und der VfB Empor Glauchau bleibt seit 7. Spieltagen weiter ungeschlagen.

Aufstellung: Fiehöfer, Hoh, Schulz, T.(C), Gottschaldt (Görne), Radzuweit, Schulz, M.(Pietzka), Hölig, Biebert, Michel (Doll), Schikorr, Hoffmann

Spielbericht der 3. Männermannschaft

VfB Empor Glauchau III gegen SV Remse 2:2 ( 0:1 )

Glauchauer lassen sich die Punkte kurz vor Ende wegnehmen

Die dritte Mannschaft zeigte in Halbzeit eins, bei herrlichen Herbstwetter, eine schwache Partie, ohne Laufarbeit, Ideen und vernünftigen Zweikampfverhalten. Die Remser nutzten dies in dem ihr Libero Marcel Rößler sich in der 8.Minute bei einer Standartsituation nach vorne schlich und mit einen Kopfball die Führung für Remse erzielte. Die Glauchauer um Kapitän Thomas Schulz sahen dabei nicht gut aus, weiß man doch um die enorme Torgefahr des ehemaligen Empor-Stürmers. Remse kontrollierte dann mehr oder weniger den Rest der 1.Halbzeit, von Glauchau war nicht viel zu sehen. Anders dann in der 2.Halbzeit. Glauchau übernahm jetzt die Regie im Spiel und glich auch umgehend in der 47.Minute durch Torsten Böttcher aus und auch die Führung durch David Schikorr (54.Minute) ließ nicht lange auf sich warten. Glauchau hatte Remse jetzt im Griff, versäumte aber das entscheidende 3:1 zu erzielen. Das sollte sich am Ende bitter rächen. Die Remser bekamen in der 85.Minute einen Freistoß zugesprochen den der Torwart Fiehöfer leichtfertig zur Ecke klärte. Die anschließende Ecke ließ den Hüter dann erneut schlecht aussehen und Remse erzielte durch den erfahrenen Matthias Kirchbach das 2:2. (Bericht Steffen Wenke)

Glauchau III: Fiehöfer; T.Schulz, Fischer, Radzuweit, Doll (ab 57.Garten), Görne (ab 77.Biebert), Illgen, Böttcher, Leeb, Schikorr, Brehsam (ab 57.Seidemann). Trainer Robert Bauch.

Remse: Winkelmann; Rösler, Vogel, Kirsten, Ullmann (ab 78.Reiter), Klingel, Tkotsch, Michalski, Köhler, Kluge (ab 70.Gleditzsch), Kirchbach (ab 57.Kuglan). Trainer Frank Köhler und Sven Abbenath.

Schiedsrichter: Nils Weigel, Zuschauer: 45,

Tore: 0:1 8.Marcel Rößler, 1:1 47.Torsten Böttcher, 2:1 54.David Schikorr, 2:2 85.Matthias Kirchbach

Spielbericht 3. Männermannschaft

Fortschritt Lichtenstein - VfB Empor Glauchau 3. 1:1

Die III.Männermannschaft machte sich am 7. Spietag auf die Reise in das Friedrich-Ludwig-Jahn Stadion, um dort gegen die 2. Vertretung des SSV Fortschritt Lichtenstein um Punkte zu kämpfen. Nachdem man in der letzten Woche gege den SV Schönberg leider 2 Punkte hat liegen lassen, wollte das Team es diese Woche "besser" machen. Auf dem gut gepflegten Rasenplatz in Lichtenstein entwickelte es sich von Anfang an ein munteres Spiel, wo sich beide Mannschaftennix schenken wollten. In der Anfangphase hatte Lichtenstein leichte Feldvorteile wobei aber nix zählbares rausspringen wollte.In der 20. Minute führte ein Missverständnis zwischen Torwart Randy Fiehöfer und Justin Biebert fast zum 1:0, doch der energische Einsatzvon Thomas Schulz verhinderte den Rückstand. In der 27. Minute setzte sich Matthias Schulz voller Leidenschaft gegen 2 Lichtensteiner Spieler durch und seine perfekt getimte Flanke fand den Kopf von Stürmer David Schikorr und der Ball senkte sich unhaltbar in das Lichtensteiner Gehäuse. Weitere Höhenpunkte waren in der ersten Halbzeit Mangelware.Die zweite Habzeit begann sowie die Erste aufgehört hat. Das Spiel fand primär zwischen den Strafräumen statt und Lichtenstein versuchte immer wieder das Abwehrbollwerk des VFB Empor Glauchau zu durchdringen In der 75. Minute führte eine Unstimmigkeit in der Glauchauer Hintermannschaft zum leistungsgerechten 1:1, was auch der Entstand des Spiels bedeutete. Fazit: Mit diesem Punkt kann die Mannschaft zufrieden sein und man muss das Positive mitnehmen. Seit dem 2. Spieltag ungeschlagen und mit Schlagdistanz zur Tabellenspitze. Am kommenden Wochenende ist der SV Remse auf dem Corsoplatz zu Gast, wo es auf das Zusammentreffen zahlreicher Glauchauerehemaliger Weggefährten kommt. Anstoß ist 14:00 Uhr.

Aufstellung: Fiehöfer, Fischer, Schulz, T., Biebert, Radzuweit, Doll, Hölig, Glüge, Schulz, M., Bresahn, Schikkor (Leeb)

VfB Empor Glauchau - SV Schönberg

In einer hin und her wogenden, spannenden Partie schenkten sich beide Kontrahenten nichts, wobei die Gäste mit dem Punkt sicher eher leben können. Dahingegen ist das 1:1 unserer Dritten gegen den SV Schönberg zuhause eher als Verlust von 2 Zählern einzustufen, da trotz der frühen Gästeführung genügend Chancen herausgespielt worden sind, um die Partie gegen den Tabellenvorletzten zu gewinnen. Allein Benjamin Doll konnte jedoch Mitte der 2.Halbzeit den Ball im gegnerischen Gehäuse versenken und sicherte sowenigstens 1 Punkt sowie den 3.Tabellenplatz in der 1.Kreisklasse (Staffel 2).

FSV Dennheritz . VfB Empor Glauchau

Die Dritte kam in der 1.Kreisklasse (Staffel 2) beim FSV Dennheritz zu einem ungefährdeten 5:0-Auswärtserfolg, der durchaus auch hätte noch höher ausfallen können. Zur Halbzeit hieß es bereits 2:0. Als Torschützen waren erfolgreich Waldemar Michel (2), Phillipp Keller, Matthias Schulz und Max Hoffmann.